Unsere Forderung

Initiative zur achtsamen Erhöhung des Beschulungsanteils

Wir würden hiermit gern um Deine Unterstützung unserer bürgerschaftlichen Initiative bitten (unterschreibe die Petition, teile dort Deine Ideen), um eine nunmehr zunehmend sachlich fundierte Diskussion durch die Beteiligten zu forcieren, die das Spannungsfeld zwischen Vollöffnung der Schulen spätestens nach den Schulferien und ausreichendem Schutz in den Schulen achtsam angeht und hoffentlich auflöst.

Hinter unserer Initiative stehen Eltern, Lehrer, Schüler wie auch Studierende, kurzum: Bürger, die sich um die Bildung und Bildungsgerechtigkeit, aber nicht weniger um den Schutz der Beteiligten sorgen.

So möchte diese Initiative einen Denkanstoß geben, Unterstützung anbieten und einen Appell an die politischen Institutionen und zuständigen handelnden Personen richten für eine sinnvolle und zugleich achtsame Erweiterung – nicht zunehmende Auslassung – der hygienischen Rahmen-Richtlinien einzutreten, so dass die Belastungen und schulischen Nachteile der Betroffenen (Eltern, Schüler, Lehrer) verringert werden.

Konkret möchten wir dazu eine annähernde Vollbeschulung unter achtsamen Schutz zuvorderst der Schüler & Lehrer vor allem während der Schulzeit erreichen und hierzu liefern wir eben auch pragmatische Vorschläge für eine organisatorische Einbindung vor-Ort.

Deine Stimme ist wichtig!

Petition

Beteilige Dich. Gib Deine Stimme/Unterschrift ab.

Mach‘ gern Vorschläge (via Petitionskommentar).

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Ja, ich bin dabei.

Petition für die achtsame Erhöhung des Beschulungsanteils.

Neue Impulse als Appell und Denkanstoß

Deine Stimme ist wichtig!

Wir denken, dass sich ein weiteres Öffnen der Schulen im herausfordernden Spannungsfeld von ausreichendem Schutz und Bildungsgerechtigkeit bewegt. Einerseits ist die einhellige Meinung, dass ein aktueller Beschulungsanteil von max. 50% aufgrund der Teilung von Klassen zu gering ist, andererseits erscheint ein vollständiges Öffnen ohne Schutzvorrichtungen und adäquater Hygiene- und Orgnaisationsmaßnahmen das Risiko einer zweiten Infektionswelle stark zu erhöhen, so dass wir an die politisch handelnden Personen die Bitte richten, gemäß auch unseren Vorschlägen für eine differenziertere, aber zugleich achtsame Öffnung der Hygienerahmenpläne einzutreten. Um das den handelnden Personen zu verdeutlichen, bitten wir Dich um Deine Stimme und damit um Deine Unterschrift unter die Petition, um diese Denkanstöße weiter zu setzen.

Unsere Lösungsvorschläge auf einen Blick

Schülertrenner zur Vermeidung hygienisch unbedenklicher Interaktion

Eine sinnvoller Beschulungsanteils wird sich nicht hinreichend durch digitalen Unterricht bewerkstelligen lassen, so dass eine ergänzende Maßnahme sein dürfte, den Anteil des Präsenzunterricht mittels adäquater Hygieneschutzwand, die eine Unterschreitung des Mindestabstands im Klassenraum gestatten, zu erhöhen. Hierzu gibt von Seiten der Industrie bereits mehrere Lösungen.

Beispiele:

Schülertrenner , Schreibtischteiler1, Schreibtischteiler2, Trennscheibe Schulwand, Plexi-Glasschirme

Potenzielle Aerosole mit stärkeren Luftströmen begegnen

Obwohl die Wissenschaft eine diesbezügliche Bandbreite diskutiert, zeigt sich eine gewisse Tendenz, dass Aerosole zur Erhöhung des Infektionsrisikos beitragen, so dass starke Lüfter und offene Fenster – neben dem häufigen Lüften – das Risiko minimieren würden und flächendeckende Einsätze damit sinnvoll erscheinen.

Tragen von Schutzmasken auch in Klassenräumen

Die Erfahrungen u.a. aus Jena und die aktuelle Diskussion in der Wissenschaft spricht dafür, dass das Tragen von Mund-Nasenschutz (auch Community-Masken) eine erfolgreiche Strategie zur Verringerung des Infektionsgeschehens ist, so dass dies eine leicht anwendbare Maßnahme zur weiteren Risikominimierung auch in Klassenräumen wäre (vgl. auch: (Spiegel) Studie zur Schutzwirkung von Masken)

Erhöhtes Anbieten von notwendigen Hygieneartikeln im Klassenraum und auf Laufwegen

Die Erhöhung des Beschulungsanteils geht einher mit einer erhöhten Auslastung bestehender Hygienespender und -artikel, als auch einem erhöhten Risiko von persönlichen Begegnungen, so dass in den Klassenräumen und den Laufwegen vermehrt Hygienespender zur Verfügung gestellt werden sollten.

Aufenthaltsbereiche stärker abgrenzen

Die aktuelle Erfahrung zeigt, dass es vor allem jüngeren Schülern außerhalb des Klassenraums schwerer fällt, die Abstandsregeln einzuhalten. Hierzu könnten bspw. konsequenter Spiel- und Aufenthaltsbereiche (Kreide, Abklebungen etc. pp.) definiert werden, aber auch spielerisch (Achtung: ggfs. kontraproduktiv) Schwimmnudeln mit gut 1,60m Länge eingesetzt werden.

Unterstützung benachteiligter Schüler

Neben den professionellen Anbietern wie bspw. Sofatutor, Scoyo, SimpleClub, Schülerhilfe oder Studienkreis uvm. und kostenlosen Angeboten (vgl. u.a.: Lernplattformen für Schüler, Lernangebot NRW, Angebot des BR uvm.) gibt es auch Angebote aus der ‚direkten‘ Nachbarschaft (Lehramtsstudenten etc. pp.), die mitunter sogar digital abgehalten werden. Einfach mal auf lokale Aushänge schauen bzw. selbst einen am Supermarkt verfassen oder regional mittels Google suchen (‚Nachbarschaftshilfe Corona‘, ‚Corona Nachhilfe‘). Ferner ist bspw. die Corona School ein entsprechendes Angebot.

Verfügbare regionale Busunternehmen als Schulbusse einsetzen

Eine Erhöhung des Beschulungsanteils wird in vielen Schulen einen erhöhten Bedarf an Schulbustouren erfordern, da eine Vollbesetzung von Bussen das Infektionsrisiko erhöht. Aufgrund der aktuellen Situation stehen aber Buskapazitäten von Überlandbussen (u.a. via flixbus) zur Verfügung, die man prinzipiell zum Einsatz bringen könnte. Da die Schulanfangszeiten dann variiert werden müssten, ließe sich damit prinzipiell auch gut eine Entzerrung erreichen.

Verfügbare regionale Busunternehmen als Schulbusse einsetzen

Zur Vermeidung von größeren Ansammlungen zu Schulbeginn und -ende, als auch auf den Pausenhöfen wäre eine weitere Differenzierung der Anfangszeiten (einhergehend mit Erhöhung von Schulbuskapazitäten) ein sinnvoller Ansatz um für mehr Entzerrung von Personengruppen zu sorgen.

Lösungsansätze herzlich willkommen

Dir fällt etwas ein, was es den vor-Ort Verantwortlichen erleichtert, Schüler zu einem höheren Anteil zu beschulen, als auch für die Schüler, Lehrer und Eltern diesbezüglich hilfreich ist? Super, dann immer her damit. Unterschreibe dafür einfach die Petition und hinterlasse Deine Idee dort im Kommentar. Die am stärksten ‚gelikten‘, als auch die für uns hilfreichsten Ideen nehmen wir mit auf.

Tue Gutes und rede darüber? Oftmals nicht! Aus diesem Grund: Ein kleiner erster Dank.

Es hat sich – neben dem Initiator Prof. Zilling von der PFH – ein Team von Supportern und Umsetzern zusammengefunden, die gleichfalls davon überzeugt sind, dass unser Augenmerk neben der Wirtschaft vor allem auch den Kindern/Schülern gelten muss, wofür wir mit vielen Unterstützern eintreten. Hierzu bedarf es einer Menge Arbeit, was oftmals als ehrenamtliches Engagement ausgeführt wurde. Dies ist nicht selbstverständlich, so dass Ihnen an dieser Stelle (m)ein besonderer Dank gilt.

Das Initiativteam (alphabetisch) ❤: André, Anna-Lina, Boris, Fynn, Henrik, Marie-Sophie, Manfred, Matthias, Max, Robert, Sebastian.

Unser besonderer Dank

Unterstützer und Umsetzer des Projektes

CARTONARA

Entwicklung und Logistik

Joofy

Konzeption und Erstellung der Website

PFH Göttingen

Infrastruktur

André Rosenberger

Petitions Entwicklung

Anna-Lina Köhler

Content Entwicklung

Fynn Scheibe

Webdesign

Henrik Berge

Außenkommunikation

Prof. Dr. Manfred Zilling

Initiator, Sprecher & Mr. Miscellaneous

Matthias Quade

Technische Infrastruktur

Maximilian John

Webdesign

Sebastian Kaufung

Organisation

Wir danken Dir für Deine Unterstützung!